HyBaT –
Technologie verstehen.
Potenziale erkennen.
Chancen für KMU im Batterie- & Wasserstoff-Sektor.
Welche Rolle kann Ihr Unternehmen in den Wertschöpfungsketten spielen?
Welche Rolle kann Ihr Unternehmen in den Wertschöpfungsketten spielen?



Was ist HyBaT?
HyBaT zeigt kleinen und mittleren Unternehmen, welche Rolle sie in den Märkten rund um Batterien, Brennstoffzellen und Elektrolyseure einnehmen können – als Zulieferer, Technologieanbieter oder Entwicklungspartner. Neutral, praxisnah und öffentlich zugänglich.
Infos & Netzwerk
Infoveranstaltungen, Wissenssprints, Open Innovation Calls und Summit-Events. Bleiben Sie informiert!
Ab Frühjahr 2027
Ab Frühjahr 2027
Online Plattform
Öffentlich zugängliche Plattform mit Wikipedia, Best-Practise-Cases, Videos u.v.m.
Ab September 2026
Ab September 2026
Persönliches Gespräch
Wir kommen zu einem persönlichen Gespräch bei Ihnen vorbei und besprechen, wie Sie von HyBaT profitieren können.
Gerne direkt anfragen!
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Seminar & Analyse
Vom Basis-Seminar bis hin zur Potenzialanalyse für Ihr Unternehmen begleiten wir Sie persönlich.
Aufbauend auf das persönliche Gespräch. Gerne direkt anfragen.
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Gap-Analyse & Ergebnis-workshop
Die abschließende Gap-Analyse und der Ergebnis-Workshop liefern Ihnen Mehrwert und Wissen, wie Sie für Ihr Unternehmen das meiste Potenzial rausholen können.
Aufbauend auf das persönliche Gespräch, Seminar & Analyse. Gerne direkt anfragen.
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Konzept weiter denken
Und danach, stehen wir Ihnen gerne als Ansprechpartner jederzeit zur Seite und begleiten Sie bei der Transformation.
Das Projekt HyBaT – Hydrogen Battery TransformationHub
Für KMU in der Region Münsterland & Emscher-Lippe
HyBaT ist ein durch die Technologieförderung Münster (TFM) koordiniertes Transformationsprojekt, an dem folgende Partner aus Wirtschaft, Forschung und regionalen Netzwerken beteiligt sind: IHK Nord Westfalen, IWARU der FH Münster, MEET Battery Research Center, WiN Emscher-Lippe GmbH, Westfälische Hochschule sowie Münsterland e.V.
Ziel des Projekts ist es, Unternehmen den Zugang zu den Wertschöpfungsketten von Batterie- und Wasserstofftechnologien zu erleichtern und konkrete Entwicklungs- und Innovationspotenziale sichtbar zu machen.
Dafür werden technologische Anforderungen, Marktstrukturen und mögliche Anknüpfungspunkte praxisnah aufbereitet und gemeinsam mit Unternehmen eingeordnet. Im Fokus steht die Entwicklung konkreter Perspektiven – bis hin zu möglichen Projektideen, Demonstratoren oder Prototypen entlang neuer Wertschöpfungsfelder.
Ziel des Projekts ist es, Unternehmen den Zugang zu den Wertschöpfungsketten von Batterie- und Wasserstofftechnologien zu erleichtern und konkrete Entwicklungs- und Innovationspotenziale sichtbar zu machen.
Dafür werden technologische Anforderungen, Marktstrukturen und mögliche Anknüpfungspunkte praxisnah aufbereitet und gemeinsam mit Unternehmen eingeordnet. Im Fokus steht die Entwicklung konkreter Perspektiven – bis hin zu möglichen Projektideen, Demonstratoren oder Prototypen entlang neuer Wertschöpfungsfelder.

Wissenschaft meets Wirtschaft
Eine wissenschaftlich begleitete Orientierungs- & Entscheidungsreise
HyBaT bringt Unternehmen, Forschungseinrichtungen und regionale Netzwerke zusammen, um konkrete Potenziale entlang der Wertschöpfung von Batterie- und Wasserstofftechnologien sichtbar zu machen.
Im Mittelpunkt steht ein neutraler und praxisnaher Rahmen, in dem Unternehmen technologische Anforderungen, Marktstrukturen und mögliche Anknüpfungspunkte für die eigenen Kompetenzen einordnen können. Gemeinsam werden Entwicklungsrichtungen strukturiert betrachtet und Perspektiven für neue Geschäftsfelder aufgezeigt.
Dafür bündelt HyBaT wissenschaftliche Expertise, Praxiswissen und reale Anwendungsbeispiele – mit dem Ziel, konkrete Projektideen, Demonstratoren oder Prototypen entlang neuer Wertschöpfungsfelder anzustoßen.
Im Idealfall entstehen daraus erste Ansätze für weiterführende Entwicklungs- und Innovationsvorhaben, die gemeinsam mit passenden Partnern und Fördermöglichkeiten weitergedacht werden können.
Im Mittelpunkt steht ein neutraler und praxisnaher Rahmen, in dem Unternehmen technologische Anforderungen, Marktstrukturen und mögliche Anknüpfungspunkte für die eigenen Kompetenzen einordnen können. Gemeinsam werden Entwicklungsrichtungen strukturiert betrachtet und Perspektiven für neue Geschäftsfelder aufgezeigt.
Dafür bündelt HyBaT wissenschaftliche Expertise, Praxiswissen und reale Anwendungsbeispiele – mit dem Ziel, konkrete Projektideen, Demonstratoren oder Prototypen entlang neuer Wertschöpfungsfelder anzustoßen.
Im Idealfall entstehen daraus erste Ansätze für weiterführende Entwicklungs- und Innovationsvorhaben, die gemeinsam mit passenden Partnern und Fördermöglichkeiten weitergedacht werden können.
Fragen Sie sich:
Was braucht es eigentlich, um Batterien, Brennstoffzellen oder Elektrolyseure zu entwickeln und zu produzieren. Und welchen Beitrag kann mein Unternehmen leisten?
Welche Materialien, Komponenten, Anlagen oder Softwarelösungen werden entlang der Wertschöpfungsketten benötigt?
Wo gibt es Anknüpfungspunkte zu meinen bestehenden Produkten, Prozessen oder Kompetenzen?
Welche Rolle kann mein Unternehmen künftig in diesen Märkten einnehmen, als Zulieferer, Technologieanbieter oder Entwicklungspartner?
Wie entwickeln sich diese Märkte und wo entstehen konkrete Geschäftschancen?
HyBaT richtet sich damit an Unternehmen, die herausfinden möchten, ob und wie sie Teil der Wertschöpfung rund um Batterie- und Wasserstofftechnologien werden können – und dafür eine fundierte Orientierung benötigen.
Wo gibt es Anknüpfungspunkte zu meinen bestehenden Produkten, Prozessen oder Kompetenzen?
Welche Rolle kann mein Unternehmen künftig in diesen Märkten einnehmen, als Zulieferer, Technologieanbieter oder Entwicklungspartner?
Wie entwickeln sich diese Märkte und wo entstehen konkrete Geschäftschancen?
HyBaT richtet sich damit an Unternehmen, die herausfinden möchten, ob und wie sie Teil der Wertschöpfung rund um Batterie- und Wasserstofftechnologien werden können – und dafür eine fundierte Orientierung benötigen.
Unternehmen der Region
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Aus der Filtration für die Automobilindustrie in die Wasserstoffwirtschaft: Hengst nutzt seine langjährige Expertise in der Reinigung von Luft und Flüssigkeiten heute für Brennstoffzellenanwendungen und entwickelt dafür unter anderem Kathodenluftfilter, Ionentauscher und Wasserabscheider.


Matthews Engineering zeigt, wie bestehende Kompetenzen den Zugang zu neuen Märkten ermöglichen: Das Unternehmen nutzt seine Erfahrung in Walzen-, Rotations- und Strukturierungstechnologien heute für die Herstellung von Batteriekomponenten sowie von Bipolarplatten für Elektrolyseure und Brennstoffzellen.






